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14.09.2018: Tag der KlimaFilme

Am Tag der KlimaFilme

zeigen wir Filme zu den Themen Klimaschutz und nachhaltige Ernährung.

Die Filme zeigen wir z.B. in den Aulen der Schulen in unserer Region. Wir kaufen die Lizenzen und stellen die Filme teilnehmenden Schulen und Einrichtungen zur Verfügung.

Sie können sich schon jetzt für den Tag der KlimaFilme auf unserer Homepage registrieren.  Einfach bei mattheus@klimawoche-bielefeld.de anmelden.

 

Folgende Filme sind im Angebot und können für den Tag der KlimaFilme angefordert werden:

Projektleiter

Bernd Mattheus ist Projektleiter für den Tag der KlimaFilme.

Er ist per Mail erreichbar: mattheus@klimawoche-bielefeld.de

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Vielen Dank.

„Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft“

Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft ist ein amerikanischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2017, der sich – als Fortsetzung zu Eine unbequeme Wahrheit (2006) – mit der anhaltenden Mission des ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore befasst: Der Bekämpfung des Klimawandels.

Mit der Ankündigung des amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen, musste der fertige Film nachträglich etwas angepasst werden.

In der Fortsetzung von „Eine unbequeme Wahrheit“, in der Donald Trump eine der Hauptrollen spielt, schaut Al Gore – trotz des von Trump verkündeten Ausstiegs aus dem Pariser Klimaabkommen – optimistischer in die Zukunft. Seine Hoffnung basiert unter anderem auf den Erfolgen beim Ausbau der erneuerbaren Energien.

Zwei Jahre lang begleiteten die Filmemacher Al Gore, wie er durch die Lande zieht, um den Menschen die Gefahren des Klimawandels zu verdeutlichen und sie zum Handeln anzuregen. In „fast schon schaurig schönen Bildern“ werden im Film auf emotionale Weise die Auswirkungen des Klimawandels beschrieben. Immer noch eine unbequeme Wahrheit zeigt auch, wie sich Al Gore mit Klimaexperten austauscht und versucht, weltweit auf Politiker einzuwirken. „An Inconvenient Sequel: Truth To Power“ (englischer Originaltitel) ist ein Aufruf zum Handeln: „Es ist noch nicht zu spät – seid unbequem!“

Quelle: Wikipedia

 

 

Before the Flood

Before the Flood ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm von Fisher Stevens nach einem Drehbuch von Mark Monroe, der am 9. September 2016 im Rahmen des Toronto International Film Festivals seine Premiere feierte. Im Film äußern sich prominente Führer und Politiker, mit denen sich der Schauspieler Leonardo DiCaprio trifft, zu den Folgen des Klimawandels. Hierzu gehören der damalige Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon, die ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama, seinem Außenminister John Kerry, aber auch Papst Franziskus. Am 3. Oktober 2016 wurde der Film beim South by South Lawn im Weißen Haus erstmals in den USA gezeigt und am 9. Oktober 2016 im Rahmen des Hamptons International Film Festivals vorgestellt.

 

 

„Climate Warriors“

CLIMATE WARRIORS setzt sich mit dem wichtigsten Projekt unserer Zeit auseinander: Dem Energiewandel. Kriege und humanitäre Notstände stehen immer im Zusammenhang mit dem unstillbaren Energiehunger der Menschheit. Doch Erneuerbare Energien könnten die Basis für ein friedlicheres Miteinander und die Bewahrung unseres Planeten darstellen.

Der in den USA, Deutschland und der Ukraine realisierte Dokumentarfilm ist durchzogen von dem ansteckenden Kampfgeist der CLIMATE WARRIORS, die sich für eine schnellstmögliche Umstellung auf 100% Erneuerbare Energie einsetzen. Regisseur Carl-A. Fechner verbindet Vordenker, Aktivisten und Politiker auf beiden Seiten des Atlantiks, die mit größtem Engagement für den Energiewandel und eine bessere Zukunft eintreten.

„Power to Change – Die EnergieRebellion"

Nach Die 4. Revolution präsentiert Carl-A. Fechner mit seinem neuen Kinofilm POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion die Vision einer demokratischen, nachhaltigen und bezahlbaren Energieversorgung aus 100% erneuerbaren Energien.

Der Film ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine rasche Umsetzung der Energiewende und erzählt mitreißende Geschichten von Kämpfern, Tüftlern und Menschen wie Du und Ich.  Er nimmt seine Zuschauer mit auf die Reise durch ein Land, in dem Hunderttausende für die Energierevolution kämpfen - voll Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd.

Der Regisseur konnte dafür prominente Fürsprecher wie Hans-Josef Fell (Mitautor des Erneuerbare-Energien-Gesetzes), die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Claudia Kemfert und MdB Dr. Julia Verlinden (energiepolitische Sprecherin der Grünen) gewinnen.

„Plastic Planet“

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.

In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert? Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!

PLASTIC PLANET ist ein unterhaltsamer und investigativer Film, der zeigt, dass Plastik zu einer Bedrohung für Mensch und Umwelt geworden ist

„TOMORROW“

Fairtrade-Produkte, Secondhand-Shops und biologische Ernährung sind nur der Anfang von dem, was Cyril Dion und Mélanie Laurent in ihr Abenteuer treibt. Die Konzepte dahinter sind klar, aber sie scheinen nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein zu sein. Was also ist es, dass uns vor dem Zusammenbruch der Ökosysteme wirklich retten kann? Eines ist den beiden klar: Es gibt nicht die eine Antwort. Ein globales Problem braucht das Zusammenspiel globaler Lösungen und vor allem – eine verständliche Vision davon für alle von uns.

Denn Social Media-Revolutionen haben es uns vorgemacht – am Anfang steht eine Idee, die durch die Mobilisierung unserer Gesellschaft zur Realität werden kann. Und genau das haben Cyril und Mélanie vor – sie machen sich auf den Weg zu Projekten, bei denen Ideen bereits in die Realität umgesetzt worden sind und nur darauf warten, uns zu mobilisieren.

Doch wieviel und vor allem was müssen wir verstehen, um Zusammenhänge erkennen zu können? In TOMORROW zeigen uns Cyril und Mélanie, dass eines das andere bedingt. Schaffen wir es, die Landwirtschaft zu verändern, müssen sich auch die anderen entscheidenden Bereiche unseres Lebens ändern: die Energiegewinnung, das Wohnen, die Wirtschaft, die Bildung und die Demokratie.

„Watermark"

Wasser ist Grundlage jeden Lebens und hat seit jeher eine starke Anziehungskraft auf den Menschen. Es ist wichtiger Bestandteil unserer Ernährung, Lebensraum für viele Tiere, dient als Energieerzeuger und ist nicht zuletzt Sehnsuchtsort vieler Menschen. Wasser hat unseren Planeten geschaffen und ihm Form verliehen, doch der Umgang des Menschen mit dem kostbaren Element verändert und prägt das Gesicht unserer Erde. WATERMARK erzählt in 20 Geschichten, gefilmt in 10 Ländern rund um den Globus, von der Lebensnotwendigkeit und der Schönheit des Elements Wasser. In teils aus der Luft aufgenommenen Bildern schlägt WATERMARK einen eindrucksvollen Erzählbogen vom größten Staudamm der Welt im chinesischen Xiluodu, über das ausgetrocknete Flussdelta des einst mächtigen Colorado und den Surf U.S. Open in Huntington Beach, bis hin zum bewegenden Kumbh Mela-Fest in Allahabad (Indien), wo sich 30 Millionen gläubige Hindus bei einem gleichzeitigen rituellen Bad im Ganges reinwaschen. Ohne Wasser gibt es kein Leben, keine Zivilisation, keine wirtschaftliche Entwicklung. Wasser wird gestaut, um Energie zu gewinnen, es wird umgeleitet, um Wüste in Farmland zu verwandeln und Städte bewohnbar zu machen – meist mit verheerenden Konsequenzen.

Der Dokumentarfilm WATERMARK der mehrfach ausgezeichneten Regisseurin Jennifer Baichwal und dem international bekannten Fotografen Edward Burtynsky lädt auf eine beeindruckende Reise zu verschiedenen Orten auf der Welt ein, die der menschliche Eingriff in den Wasserkreislauf tiefgreifend verändert hat.

Bauen mit der Energiewende

Während die deutsche Bundesregierung die Energiewende behindert und ausbremst, realisieren Millionen von Bürgern "ihre" eigene Energiewende! Mehr als 30 % der deutschen Stromversorgung - der regenerative Teil - kommt aus Bürgerhand. Eine Zeitenwende! Energie für Strom, Wärme, Mobilität produzieren die Bürger in Zukunft selber. Die Zeiten, in der große Kraftwerke dreckige Energie produzieren und über weite Strecken mit hohen Verlusten transportieren, sind bald vorbei. Die Zeit von Strom als kommerzielles Produkt endet!

"Bauen mit der Energiewende" zeigt, wie die Bürger/innen in ihren alten und neuen Häusern die Energiewende selber gestalten können. Wie man energetisch sanieren und bauen kann, ohne ein Vermögen zu investieren. Denn eines ist klar: Heute lässt sich die Energiewende realisieren, damit Geld sparen und die Umwelt entlasten.