„Blütenbesuchern auf der Spur –
Insekten in der Stadt“
Exkursion mit Mareike Zizka
Projekt BieNe
- Termin: Donnerstag, 15. Mai 2025
- Uhrzeit 1: 08:30 – 10:00 Uhr TERMIN AUSGEBUCHT
- Uhrzeit 2: 11:00 – 12:30 Uhr TERMIN AUSGEBUCHT
- Location: auf dem Schulgelände der teilnehmenden Schule
- Ort: Angebot für Schulen aus dem gesamten Stadtgebiet von Bielefeld
- Teilnehmende: eine Schulklasse
- Die Veranstaltung richtet sich an Bielefelder Grundschulen | Schüler*innen Klasse 1 – 4
- Die Teilnahme ist kostenlos
Die meisten von uns sehnen es herbei, dass nach dem Winter die Tage länger werden und die Natur zu neuem Leben erwacht. Frühblüher wie Schneeglöckchen und Krokusse machen den Anfang und schon bald wandelt sich alles um uns herum von grau zu grün, begleitet von Blüten in den verschiedensten Formen und Farben.
Das nehmen wir oftmals als selbstverständlich hin, ohne uns Folgendes bewusst zu machen. Wild- und Zierpflanzen sowie die Erträge vieler Nutzpflanzen sind maßgeblich von der Unterstützung vieler kleiner Helfer abhängig: Insekten. Um genau zu sein, die blütenbesuchenden Insekten. Zu ihnen zählen z.B. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge.
Leider haben es viele Insektenarten in unseren Städten nicht leicht. Häufig fehlt es zwischen versiegelten Flächen an ausreichenden Nahrungsquellen und Nistplätzen, um sich selbst und ihre Larven zu versorgen.
Am Tag der Artenvielfalt möchte die KlimaWoche Bielefeld, in Kooperation mit dem vom Bund geförderten Projekt BieNe (Bielefelder Netz für Blütenbesucher, www.projekt-biene.de), zwei Grundschulklassen die Möglichkeit bieten, auf spielerische Art zu erfahren, wie wir unsere Städte zu einem lebenswerteren Raum für blütenbesuchende Insekten machen können. Die Aktionen finden vor Ort in den teilnehmenden Schulen statt und dauern 60 bis maximal 90 Minuten.
Darüber hinaus besteht für teilnehmende Schulen die Möglichkeit, in einer längerfristigen Kooperation mit dem Projekt BieNe eine Fläche auf ihrem Gelände insektenfreundlich umzugestalten. Eine kleine Fläche von 2-3 Quadratmetern kann dafür schon ausreichend sein. Hierdurch wird das Ziel des Projekts unterstützt und ein dauerhafter Naturerlebnisraum für die Schüler*innen geschaffen.